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Apple Remote Desktop am Terminal (10.4)
Rechner fernsteuern
Die Verwaltung mehrerer Rechner in einem Netzwerk kann für den Administrator schnell zu einer mühseligen Angelegenheit werden. Für jede Änderung an der Konfiguration eines Rechners an den jeweiligen Arbeitsplatz zu wechseln, kostet Zeit und Energie. Eine mögliche Lösung besteht in dem kostenpflichtigen Programm Apple Remote Desktop. Ein Teil dessen Funktionen stehen aber auch am Terminal zur Verfügung und man kann sich diese zum Beispiel für Konfigurations-Skripten zu Nutze machen oder über eine entfernte Anmeldung an der Shell mit diesen Befehlen Änderungen an den Systemeinstellungen vornehmen, die sonst nur bei einer direkten Anmeldung als Administrator auf dem Rechner möglich wären.
Teil der Funktionalität
Über das Terminal können Sie nur einen kleinen Umfang der administrativen Arbeiten erledigen, die Ihnen die Vollversion des Apple Remote Desktop ermöglicht. Für die meisten Aufgaben wie etwa die Vergabe des Gerätenamen oder die Änderung der Proxy-Einstellungen können diese Befehle jedoch im Arbeitsalltag eine willkommene Erleichterung darstellen.
Defensiv arbeiten
Die in diesem Artikel beschriebenen Befehle und Parameter sind ursprünglich Bestandteil der Server-Variante, wurden von Apple aber nicht für die Client-Version vorgesehen. Auch wenn Sie in der Praxis durchaus ihren Zweck erfüllen, so sollten Sie bei der Anwendung immer im Hinterkopf behalten, dass es möglicherweise zu nicht erwünschten Effekten kommen kann. Bevor Sie die beschriebenen Funktionen in Ihrer Arbeitsumgebung verwenden, sollten Sie auf einem Testrechner ausprobieren.
Remote Desktop 2.2
Neben den in diesem Artikel beschriebenen Funktionen zur Konfiguration an der Shell steht auch die kostenpflichtige Version 2.2 zur Verfügung. Mit der Vollversion von Apple Remote Desktop (ARD) ist neben der Konfiguration der Rechner auch möglich, Software über das Netzwerk zu installieren, Informationen über die aktuelle Konfiguration des Rechners einzuholen und für die angelegten Benutzerkonten Privilegien zu vergeben oder zu verweigern.
Zwei Befehle
Sie finden im Verzeichnis /System/Library/ CoreServices/RemoteManagement/ ARDAgent.app/Contents/Support die Befehle networksetup und systemsetup. Bei beiden handelt es sich um einen symbolischen auf das Programm systemsetup-panther beziehungsweise networksetup-panther. Lassen Sie sich von der Bezeichnung, die auf die Version 10.3 und nicht 10.4 verweist, nicht irritieren. Es handelt sich jeweils um die aktuelle Version, eine Fassung für Tiger (beispielsweise networksetup-tiger) ist nicht vorhanden. Der Befehl systemsetup dient zur Aktivierung einer Reihe von Netzwerk-Diensten. Der Befehl networksetup dient zur Einrichtung einer Reihe von Netzwerk-Einstellungen, wie Sie diese auch in den Systemeinstellungen im Bereich Netzwerk vornehmen können.

Abbildung 1: Die Befehle zur Konfiguration der Netzwerk-Einstellungen (networksetup) und -Dienste (systemsetup) befinden sich im Ordner CoreServices.
Symbolische Links
Arbeiten Sie intensiver mit diesen Befehlen und erstellen sich zum Beispiel ein Shell-Skript, mit dessen Hilfe Sie in einem Durchgang mehrere Netzwerk-Vorgang ändern, dann kann die Arbeit mit symbolischen Links die Eingabe des recht langen Pfades überflüssig machen.
Wechseln Sie hierzu zunächst mit dem Befehl cd in das entsprechende Verzeichnis (siehe Abbildung 1) und erstellen dann mit sudo ln -s $PWD/systemsetup-panther /usr/sbin/systemsetup im Verzeichnis /usr/sbin einen Verweis auf die Datei
systemsetup-panther.
Agent konfigurieren
Schließlich finden Sie noch im Verzeichnis /System/Library /CoreServices/RemoteManagement/ ARDAgent.app/ Contents/Resources den Befehl kickstarter. Dieser hat die Aufgabe, das System für den Apple Remote Desktop zu konfigurieren. Er bietet auch am Terminal die eine oder andere Option, sollte aber nur in Verbindung mit der Vollversion des ARD eingesetzt werden.
Dienste aktivieren und Einstellungen vornehmen
Interaktiver Modus
Sie können das Programm systemsetup als einen normalen Befehl am Terminal verwenden und ihm einige Optionen und Parameter übergeben. Alternativ steht Ihnen auch ein interaktiver Modus (siehe Abbildung 2) zur Verfügung, der die Shell ersetzt und direkt Befehle entgegen nimmt und Ergebnisse ausgibt. Sie können den interaktiven Modus mit der Eingabe von quit beenden. Die verfügbaren Optionen und Parameter können Sie mit dem Option -help oder im interaktiven Modus durch die einfache Eingabe von help aufrufen.
Abbildung 2: Das Programm verfügt auch über einen interaktiven Modus.
HINWEIS
Bei der Deaktivierung der Entfernten Anmeldung sollten Sie, sofern der Rechner für Sie nicht in unmittelbarer Reichweite steht, natürlich im Hinterkopf behalten, dass Sie sich dann nicht mehr mittels ssh an diesem Rechner anmelden können. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht selbst aussperren.

Abbildung 3: Die Aktivierung von Systemdiensten entspricht einem Klick auf das Häkchen in den Systemeinstellungen.
Informationen einholen
Das Programm systemsetup kann Ihnen die derzeit aktuellen Einstellungen von Werten ausgeben. Hierzu steht Ihnen zum Beispiel der Parameter -getdate zur Verfügung. Rufen Sie das Programm beispielsweise mit sudo systemsetup -getdate auf, dann erhalten Sie das aktuelle Datum der Uhr des Systems. Informationen über die Aktivität von Systemdiensten können Sie ebenfalls einholen. So können Sie mit sudo systemsetup -getremotelogin erfahren, ob auf dem System derzeit die Entfernte Anmeldung über SSH aktiviert wurde.
Einstellungen vornehmen
Alle Einstellungen, deren aktuelle Werte Sie mit der Option -set… abfragen können, können Sie auch mit Hilfe von systemsetup definieren. So wird mit dem Aufruf sudo systemsetup -setremotelogin Off die Entfernte Anmeldung deaktiviert. Sie erhalten in diesem Fall von dem Programm eine Rückfrage, ob Sie die Anmeldung wirklich deaktivieren möchten. Diese können Sie mit der Eingabe yes bestätigen. Die Entfernte Anmeldung wird mit der Eingabe von sudo systemsetup -setremotelogin On wieder aktiviert. Neben der einfachen (De-)Aktivierung von Diensten können Sie auch einige Systemwerte mit systemsetup definieren. So wird die Uhrzeit des Systems mit dem Parameter -settime definiert, dem Sie die gewünschte Uhrzeit in der Form SS:MM:ss übergeben. Hierbei steht SS für die Stunde, MM die Minuten und ss für die Sekunden. Mit der Eingabe sudo systemsetup -settime 01:30:20 setzen Sie die aktuelle Uhrzeit des Rechners auf Halb Zwei Morgens. Beachten Sie hierbei, dass die Uhrzeit von der Verwendung eines so genannten »Time-Servers« abhängig sein kann. Wird sein solcher Server verwendet – Sie können dies mit sudo systemsetup -gettimeserver einsehen – so ist die Einstellung der Uhrzeit von Hand nicht möglich. Wird die Synchronisation der Uhrzeit mit sudo systemsetup -setusingnetworktime Off abgeschaltet, steht Ihnen die Einstellung der Uhrzeit und des Datums nach eigenem Ermessen frei.
Option | Beschreibung |
|---|---|
-getdate | Hiermit kann das Datum angezeigt und festgelegt werden. Das Format des Datums wird mit MM (Monat), DD (Tag) und JJ (Jahr) definiert. |
-gettime | Zeigt die aktuelle Uhrzeit an oder legt sie fest. |
-gettimezone | Gibt die aktuelle Zeitzone (-gettimezone) aus. Um eine andere Zeitzone vorzugeben, können Sie mit -listtimezones zunächst alle verfügbaren ausgeben und dann mit sudo systemsetup -settimezone Europe/Belgrade eine andere vorgeben. |
-getusingnetworktime | Synchronisation von Uhrzeit und Datum mit den Zeitservern von Apple. |
-getsleep | Legt fest, nach wie vielen Minuten der Inaktivität der Bildschirm, die Festplatte und der Computer in den Ruhezustand versetzt werden. |
-getcomputersleep | Legt fest, nach wie vielen Minuten der Inaktivität der Computer in den Ruhezustand versetzt wird. |
-getdisplaysleep | Legt fest, nach wie vielen Minuten der Inaktivität der Bildschirm in den Ruhezustand versetzt wird. |
-getharddisksleep | Legt fest, nach wie vielen Minuten der Inaktivität die Festplatte in den Ruhezustand versetzt wird. |
-getwakeonmoden | (De-)Aktiviert das Aufwachen des Rechners aus dem Ruhezustand bei eingehenden Anrufen. |
-getwakeonnetworkaccess | (De-)Aktiviert das Aufwachen des Rechners aus dem Ruhezustand bei administrativen Ethernet Netzwerk-Zugriffen. |
-getrestartpowerfailure | (De-)Aktiviert den automatischen Neustart nach einem Stromausfall. |
-getremotelogin | (De-)Aktiviert die Entfernte Anmeldung über SSH. |
-getremoteappleevents | (De-)Aktiviert Entfernte Apple Events. |
-getcomputername | Gibt den Gerätenamen (vgl. Systemeinstellungen • Sharing) aus und vergibt zum Beispiel mit sudo systemsetup -setcomputername Hans einen anderen Namen. |
-help | Zeigt alle Optionen und Parameter an. |
-version | Gibt die aktuelle Version des Programms aus. |
-printcommands | Listet alle Optionen und Parameter ohne Beschreibung auf. |
quit | Beendet den interaktiven Modus. |
Tabelle 1: Optionen und Parameter von systemsetup.
Netzwerk konfigurieren
Zugriff auf configd
Fast alle Einstellungen des Systems werden von dem Dämon configd verwaltet und den einzelnen Programmen zugänglich gemacht. Dazu gehören auch die Einstellungen für das Netzwerk. Wenn Sie direkt auf die Werte von configd zugreifen möchten, dann können Sie den Befehl scutil nutzen.
Eigenheiten von Mac OS X
Die Konfiguration der Netzwerk-Verbindungen unter Mac OS X entspricht nicht den unter anderen UNIX-Derivaten üblichen Verfahren. Die gängigen Konfigurationsdateien wie zum Beispiel /etc/hosts sind zwar vorhanden und werden teilweise auch konsultiert, aber die Einstellungen im Detail werden am Besten in den Systemeinstellungen in der Ansicht Netzwerk vorgenommen. Insbesondere die Aktivierung von Netzwerk-Schnittstellen, die Vergabe von IP-Adressen und die Einstellungen für Proxy-Server lassen sich nicht über Konfigurationsdateien vornehmen. Das Programm networksetup-panther – im gleichen Verzeichnis wie systemsetup zu finden und nachfolgend mit seinem Alias networksetup beschrieben – ermöglicht auch am Terminal die Konfiguration fast aller Netzwerk-Eigenschaften. Auch für dieses Programm können Sie zum Beispiel im Verzeichnis /usr/sbin einen symbolischen Link erstellen.

Abbildung 4: Der Name der Schnittstelle entspricht der Bezeichnung in den Systemeinstellungen.
Schnittstellen
Das Programm networksetup ermöglicht es, für die vorhandenen Netzwerk-Schnittstellen eines Rechners (Ethernet, Airport, …) die Einstellungen so vorzunehmen, wie sie auch in den Systemeinstellungen getroffen werden. Hierbei ist die Angabe der Bezeichnung einer Schnittstelle zwingend. Sie können durch den Aufruf von sudo networksetup -listallnetworkservices alle bereits eingerichteten Schnittstellen auflisten. Ein Sternchen (*) bedeutet in dieser Liste, dass die Schnittstelle dem System bereits bekannt ist, allerdings in den Systemeinstellungen deaktiviert wurde.

Abbildung 5: Die Bezeichnungen der Schnittstellen entsprechen denen in den Systemeinstellungen.
Deutsche Bezeichnung
Wenn Sie die Schnittstellen auflisten, dann werden Ihnen diese mit ihren deutschen Bezeichnungen entsprechend der Anzeige in den Systemeinstellungen angezeigt. Diese Bezeichnung ist für die weitere Konfiguration anzugeben. Aufgrund der enthaltenen Sonderzeichen in der Bezeichnung wie dem Leerzeichen und den Klammern, die ja an der Shell eine bestimmte Aufgabe erfüllen, müssen Sie diese bei der Eingabe mit einem Backslash \ maskieren. Um die derzeitigen Einstellungen der integrierten Ethernet-Karte anzuzeigen, würde bei den in Abbildung 5 aufgeführten Schnittstellen die Eingabe sudo networksetup -getinfo Ethernet\ \(integriert\) lauten (siehe Abbildung 7). In der Liste finden Sie dann in der ersten Zeile die verwendete Konfigurationsmethode, die aktuelle IP-Adresse und die weiteren Einstellungen.

Abbildung 6: Die Methoden zur Konfiguration entsprechen ebenfalls den Systemeinstellungen.

Abbildung 7: Bei der Angabe der Schnittstellen muss gegebenenfalls mit einem Backslash gearbeitet werden.

Abbildung 8: IP-Adresse, Teilnetzmaske und Router können auch über networksetup eingestellt werden.
Einstellungen ändern
In Abbildung 7 wird die Verbindung über die eingebaute Ethernet-Karte über einen DHCP-Server automatisch vorgenommen. Über networksetup ist es möglich, eine andere Methode auszuwählen und dabei auch gleichzeitig die zu verwendenden Einstellungen als Parameter zu übergeben. Hierzu stehen Ihnen die Optionen -setmanual, -setdhcp, -setbootp und -setmanualwithdhcp zur Verfügung. Diese entsprechen den in den Systemeinstellungen zur Auswahl stehenden Optionen. Um von der Verwendung eines DCHP-Servers auf eine manuelle Konfiguration umzuschalten, könnte die Eingabe
sudo networksetup -setmanual Ethernet\ \(integriert\) 192.168.0.4 255.255.255.0 192.168.0.1
lauten. Hierbei wird zunächst die Bezeichnung der zu konfigurierenden Schnittstelle angegeben, gefolgt von der IP-Adresse, der Subnetz-Maske und schließlich der IP-Adresse des Routers. Soll wieder wie zuvor ein DHCP-Server verwendet werden, so lautet der Aufruf lediglich sudo networksetup -setdhcp Ethernet \ \(integriert\). Weitere Angaben sind in diesem Fall nicht erforderlich.
FTP - aktiv und passiv
Der Wechsel zwischen aktivem und passivem FTP kann bisweilen etwas lästig sein, wenn Sie in wechselnden Netzwerkumgebungen arbeiten. Sie können mit sudo networksetup -setpassiveftp Schnittstelle On die passive FTP-Übertragung auswählen.
Proxy-Server konfigurieren
Der Einsatz von Proxy-Servern etwa zur Filterung von Werbung oder Anonymisierung der eigenen IP-Adresse kann in einigen Fällen nicht gewünscht sein. Zwar lassen sich die Einstellungen für den Proxy über die Systemeinstellungen oder extra für diesen Zweck angelegte Netzwerk-Umgebung einigermaßen komfortablen vornehmen, aber auch mit Hilfe von networksetup können die Einstellungen für die Proxies manipuliert werden. Das Programm bietet Zugriff auf die Proxy-Server für alle auch in den Systemeinstellungen zur Verfügung stehenden Protokolle. Um die derzeitigen Einstellungen für den Web-Proxy – also die Verbindungen über HTTP – anzuzeigen, geben Sie den Befehl sudo networksetup -getwebproxy Schnittstelle ein. Die Angabe der Schnittstelle muss gegebenenfalls wiederum mit Hilfe des Backslash maskiert werden. Sie erhalten dann, wenn ein Proxy-Server eingerichtet wurde, eine Ausgabe in der Form:
Enabled: Yes
Server: 127.0.0.1
Port: 8118
Authenticated Proxy Enabled: 0
Hier besagt die Zeile (Enabled: Yes), dass der Proxy-Server aktiv ist und genutzt wird. Diese Angabe entspricht dem Häkchen in den Systemeinstellungen. Der Server wird über die IP-Adresse 127.0.0.1 angesprochen – ist also auf dem gleichen Rechner installiert – und die Kommunikation erfolgt über de Port 8118. Eine Authentifizierung wird nicht vorgenommen. Den Proxy-Server deaktivieren ohne dabei die Einstellungen zu löschen können Sie mit der Eingabe sudo networksetup -setwebproxystate Schnittstelle Off. Die Einstellungen bleiben erhalten, jedoch erfolgt die Kommunikation jetzt nicht mehr über den Proxy-Server. Um wieder über den Proxy auf das Internet zuzugreifen, muss am Ende der Eingabe Off durch On ersetzt werden. Einen Proxy-Server einrichten können Sie mit der Opion -setwebproxy gefolgt von der Schnittstelle, der IP-Adresse des Servers, der Nummer des Ports. Beispielsweise könnten Sie mit der Eingabe
sudo networksetup -setwebproxy Schnittstelle 127.0.0.1 4001
den Java Anon Proxy (JAP) konfigurieren. Der Zugriff auf das WWW wird nun über den Port 4001 des lokal eingerichteten Servers erfolgen. Für die anderen Proxy-Server stehen Ihnen die Optionen -setftpproxy, -setsecurewebproxy, -setstreamingproxy und -setgopherproxy sowie die jeweiligen Pendants beginnend mit get zur Verfügung.
Voreinstellungen
Wenn Sie networksetup ohne vorangestelltes sudo aufrufen, dann erhalten Sie eine Meldung, dass das Programm die Datei preferences.plist im Ordner /Library/Preferences/SystemConfiguration/ nicht kopieren kann. Diese Datei, die Sie mit dem Programm Property List Editor öffnen können, enthält die konfigurierten Netzwerk-Schnittstellen und wird unter anderem von den Systemeinstellungen konsultiert.
networksetup erstellt bei jedem Aufruf eine Sicherheitskopie mit dem Suffix .old im gleichen Verzeichnis und wenn Sie das Programm ohne sudo aufrufen, fehlt ihm die Schreibberechtigung für das Verzeichnis.
Weitere Möglichkeiten
Neben den hier beschriebenen Optionen, mit deren Hilfe Sie die geläufigsten Parameter für Ihr Netzwerk konfigurieren können, bietet Ihnen networksetup eigentlich fast alle Einstellungen, die Sie auch in den Systemeinstellungen finden. Sie können mit sudo networksetup -help eine Liste der vorhandenen Optionen mit einer kurzen Beschreibung aufrufen. Eine Liste der Kommandos ohne Beschreibung erhalten Sie mit sudo networksetup -printcommands.
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